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Ausbildungsangebote sorgfältig prüfen Ausbildungsangebote in Zeitungsanzeigen sind eine wichtige Informationsquelle für Ausbildungsplatzbewerber. Dabei lohnt es sich, die Ausbildungsstellenanzeige genau zu lesen. In der Regel enthält ein Ausbildungsstellenangebot bereits genaue Angaben über die Vorstellungen, die der Ausbildungsbetrieb von möglichen Bewerbern und Bewerberinnen hat. Neben der korrekten Bezeichnung des Ausbildungsberufes werden Angaben zum Ausbildungsbeginn, zum erwarteten Bildungsabschluss, oft auch zum gewünschten Mindestalter der Bewerber gemacht. Oft werden zusätzliche Bedingungen wie Führerschein für PKW, abgeleisteter Wehr- oder Zivildienst formuliert. Meist werden die üblichen Bewerbungsunterlagen, angefordert. Dazu gehört ein Anschreiben, ein meist tabellarisch verfasster Lebenslauf, ein Lichtbild sowie Kopien der letzten Zeugnisse. Manchmal wird auch ausdrücklich ein handgeschriebener, ausführlicher Lebenslauf verlangt. Neben der Firmenanschrift wird in Stellenanzeigen häufig eine Kontaktperson benannt. Es ist selbstverständlich, dass die Bewerbung dann an diese Kontaktperson zu richten ist. Auf Chiffreanzeigen in Zeitungen sollte man als Bewerber besser nicht reagiere ! Achtung! Bei Ausbildungsstellenageboten in Zeitungen kann es sich auch um Angebote von Privatschulen handeln, die schulische Ausbildungsmöglichkeiten anbieten. Dafür ist in der Regel keine Bewerbung notwendig, sondern eine Anmeldung. Aber Vorsicht! Viele Ausbildungsgänge an Privatschulen sind kostenpflichtig. Erkundigen sie sich also erst nach den Kosten für die angebotene Ausbildung. |
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