Bücher zum Thema |
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Pressestimmen zur ersten Auflage: Der Autor gibt viele praktische Tipps, zum Beispiel zu Fördermöglichkeiten für Auszubildende oder zur Übernahme von Bewerbungskosten. Zahlreiche Adressen und Links werden empfohlen, so dass Themengebiete, die hier nur gestreift werden, vertieft werden können. WEITERBILDUNGSTEST ONLINE, April 2007 Geeignet für junge Leute, die nach einem Ratgeber für Bewerbungen suchen, der überhaupt keine Vorkenntnisse voraussetzt. STIFTUNG WARENTEST, April 2007 Bewerbung um einen Ausbildungsplatz |
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2., überarbeitete Auflage - 80 Seiten; 8,50 € |
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Als E-Book z.B bei spiegel.de 6,99 € |
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ISBN:
978-3-8334-0907-3 |
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Als
E-Book: ISBN 9783844854367 |
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| ...gibt Schulabgängern aktuelle Antworten auf Fragen zur Berufswahl: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ...Wie finde ich den passenden Beruf?... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ...Welcher Beruf hat Zukunft?. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ...Wie schreibe ich eine gute Bewerbung? | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ...Wie läuft ein Vorstellungsgespräch? | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Beispiele zur Berufswegplanung, zahlreiche Musterbriefe für die Bewerbung, und aktuelle Links zu weiterführenden Internetadressen runden das Angebot ab. .................ISBN 978-3-8370-1708-3 ...............................12,-- € "Beim Lesen von "Clever in die Berufsausbildung" wird schnell klar, daß hier ein Autor schreibt, der weiß wovon er spricht. Die praktische Erfahrung in der Berufsberatung scheint zwischen den Zeilen durch, die Tipps sind aus der Praxis, der Text ist durchgängig verständlich geschrieben. Die Investition von 12 EUR lohnt sich allemal." Quelle: Redaktion Schule-Beruf 04.07.2008 |
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Als
E-Book 9783842399655 ....9,49 € |
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"Wo sehen Sie die Grenzen der Teamarbeit"; oder: "Finden Sie nicht auch, dass Sie für diese Position zu unerfahren sind?" Wie Bewerber in Vorstellungsgesprächen mit derartigen Fragen konstruktiv umgehen, zeigen Hesse / Schrader in ihrem Ratgeber "Das erfolgreiche Vorstellungsgespräch" Sie begleiten den Bewerber bei seiner wichtigsten Werbever-anstaltung, und geben ihm die Chance, mit einer optimalen Vorbereitung, der richtigen Begrüßung, dem souveränen Umgang mit kritischen Fragen, und der gewinnenden Körperhaltung das Vorstellungsgespräch für sich zu entscheiden. "Wer gezielt fragt, der führt, wer geschickt antwortet, der gewinnt". Wer sich in diesem Sinne mit dem Ratgeber auf das Vorstellungs-gespräch vorbereitet, ist auf gutem Wege. Geeignet für beruflich bereits qualifizierte Bewerber um Arbeitsstellen. Für Ausbildungssuchende sind lediglich Teilaspekte interessant. |
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Hesse/Schrader:
"Das erfolgreiche Vorstellungsgespräch" |
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Das Buch ist anschaulich und gut verständlich geschrieben. Es deckt die Palette der für Abiturienten bedeutsamen Frage-stellungen ab. Hilfreich sind die an vielen Stellen gegebenen Internetadressen für weiterführende Recherchen. Der publizierte Sachverstand der Autoren kann in der Tat als Grundausstattung für Abiturienten in der Phase der Berufsorientierung dienen. Gleichwohl sind manche Bereiche etwas oberflächlich abgehandelt. So fehlen bei der Übersicht über Ausbildungswege die so genannten Freien Berufe, zu denen zum Beispiel die Steuerfachangestellten gehören. Etwas unsystematisch, und zum Teil unvollständig sind auch die Ausführungen über Ausbildungen an Berufsfachschulen. Von einer Orientierung an den vorgeschlagenen Bewerbungsmustern ist gar abzuraten. |
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Hermann:
"1000 Wege nach dem Abitur" |
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Die innere Einstellung ist für Hesse/Schrader das Wichtigste, um im Bewerbungsritual zu überzeugen. Doch nur wer das Spielmaterial und die Spielregeln des Rituals kennt, kann den Bewerbungsverlauf erfolgreich gestalten. Die Autoren liefern mit der 2. Auflage ihrer Bewerbungsmappe anregende Beispiele für erfolgreiche Bewerbungsverläufe. Sie präsentieren und kommentieren Bewebungen von erfolgreichen Kandidaten und geben damit vorbildliche Anregungen für einen positiven Verlauf des Bewerbungsprozesses. Das Buchformat DIN A 4 erlaubt es auch, durchaus eigenwillige Textgestaltungen anschaulich und zugleich anregend darzustellen. Eine Bereicherung ist die beiliegende CD mit zahlreichen Video- und Audiosequenzen, Musterbriefen zu verschiedenen Bewerbungsformen, Beispielaufgaben für Intelligenz- und Einstellungstests sowie Anleitungen zur Selbstpräsentation. Manche Bewerbungstexte sind mutig in ihrer Wortwahl und ihrem Layout. Das ist nicht jedermanns Sache, aber anregend ist das durchaus. In erster Linie ist "Die perfekte Bewerbungsmappe" für Berufspraktiker gemacht. Sie kann aber auch für Ausbildungs-suchende in anspruchsvollen Ausbildungsberufen sehr nützlich sein. |
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Hesse/Schrader: "Die perfekte Bewerbungsmappe" |
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Mit der Arbeitsmarktstatistik für Juni 2010 meldet die Bundes-agentur für Arbeit rund 3,5 Millionen arbeitslose Menschen auf Jobsuche. Im Vertrauen auf das Dienstleistungskonzept 5.0, von dem die Bundesagentur für Arbeit behauptet es sei professionell, wenden sie die ihnen zur Jobsuche vorgegebenen Handlungs-strategien an: schreiben Bewerbungen auf Stellenofferten, werten Zeitungsanzeigen und Onlinejobbörsen aus und bieten sich bei Leiharbeitsfirmen an. Sie gehen also bei der Jobsuche die üblichen Wege, "und das heißt: Sie machen alles verkehrt." Das jedenfalls meint Christian Pape, Personalberater und Vorstandsvorsitzender der Pape AG. "Traumjobs und freie Stellen gibt es immer" behauptet Pape in seinem jetzt erschienenen, rund 330 Seiten umfassenden Ratgeber "TRAUM! JOB! NOW!" Nicht irgendwo unterzukommen dürfe dabei das Ziel sein, "sondern den Beruf auch als Berufung zu verstehen und Spaß am Job zu haben, gerne zur Arbeit zu gehen." Nein, Pape ist kein Phantast. Ein Blick auf die Firmenwebseite www.pape.de weist ihn als erfolgreichen Mittler auf dem Teilarbeitsmarkt für Jobs auf allen Managementebenen aus. |
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Christian
Pape: "TRAUM! JOB! NOW!" |
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Das vom Autor selbst verfasste Vorwort zum Ratgeber: "Jobs finden in harten Zeiten" macht doch ein wenig misstrauisch: Kennt Bolles die Wirkungsmechanismen der kapitalistischen Wirtschaft und die Entstehungsgeschichte der jüngsten Banken- und Wirtschaftskrise tatsächlich nicht. Wenn er mit verharmlosenden Worten die Frage stellt: "Wie ist die Welt nur in diese ökonomische Bredouille geraten, in der sie sich momentan befindet?" und den Personalabbau in den Betrieben auf das Resultat einer veränderten Konsumentenhaltung reduziert, so ist das nicht seinem Schreibstil geschuldet. (" Ich schreibe wie ich rede") Nein, Bolles schreibt wie er denkt. Ist er vielleicht ein Schönfärber? Zugegeben, es ist nicht Bolles Anliegen, die Ursachen von Arbeitslosigkeit zu ergründen, sondern Wege aus der Arbeitslosigkeit aufzuzeigen. Kernthemen sind dann auch Bolles zum Teil etwas eigenwillige Methoden der Jobsuche, sowie Ratschläge zum Umgang mit Arbeitslosigkeit. |
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Richard Nelson Bolles: "Jobs finden in harten Zeiten" |
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Hesse/Schrader bringen es gleich zu Beginn auf den Punkt: "Für uns ist das Assessment Center eine bunte Mischung aus subtilen Psychotests zur Personalauslese" Auch wenn ohnehin längst erwiesen ist, dass die besten Test-knacker nicht gleichzeitig auch die besten Mitarbeiter werden, halten viele Firmen an zum Teil dubiosen Auswahlmethoden fest. Ausbildungsplatzbewerber, die sich für Ausbildungsberufe bewerben die als anspruchsvoll gelten, müssen auch weiterhin im Verlaufe ihres Bewerbungsprozesses mit einer Einladung zum Assessment Center rechnen. Eine gute Vorbereitung ist da schon die halbe Miete. Hesse /Schrader geben mit ihrem Ratgeber "Testtraining für Ausbildungsplatzsuchende" einen guten, leicht verständlichen Einblick in die typischen Methoden die beim Assessment Center zum Einsatz kommen. Das anschließende Assessment Center Übungsprogramm macht fit für zu erwartende Persönlichkeitstests, Fallbearbeitungen, Gruppendiskussionen und den berühmt berüchtigten Postkorb. Sehr interessant sind auch die Schilderungen ehemaliger Bewerber, die an Auswahlverfahren des Öffentlichen Dienstes, der Polizei, Banken und Industriebetrieben teilgenommen haben. |
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Hesse/Schrader: "Testtraining für Ausbildungsplatzsuchende" |
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Die Jubiläumsausgabe "Das große Bewerbungshandbuch" kann als Kompendium zum Bewerbungsprozess angesehen werden. Es ist eine Sammlung des bisherigen Wirkens der Autoren zu allen Fragen die mit Bewerbungsvorgängen um Ausbildungs- oder Arbeitsplätze zu tun haben. Es ist gleichzeitig auch ein Arbeitsbuch, mit dem eine gute Vorbereitung auf Einstellungs-tests, Vorstellungsgespräche und Assessment-Center möglich ist. Leitfaden durch den 580 Seiten umfassenden Ratgeber ist die "Püttjer-Schnierda-Profilmetheode". Sie umfasst die passgenaue Bewerbung, die Präsentation der eigenen Stärken und der sichere, glaubwürdige Auftritt. Dafür liefern die beiden Karriere-berater Püttjer und Schnierda das notwendige Rüstzeug. Die dem Buch beiliegende interaktive CD-ROM unterstützt den Leser optimal bei der Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess. Wer die zahlreichen Übungen nutzt, kann sein individuelles Profil deutlich machen und es in schriftlichen Bewerbungen sowie im Vorstellungsgespräch vermitteln. Für die Mehrzahl der Ausbildungsplatzbewerber enthält das Buch viele, für den Suchprozess nach Ausbildungsplätzen nicht relevante Beiträge. Allerdings können sehr motivierte Bewerber um so genannte anspruchsvolle Ausbildungsgänge profitieren. |
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Püttjer/Schnierda: "Das große Bewerbungshandbuch" |
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Der Stern-Ratgeber "Erfolgreich Bewerben" macht mit dem Regelwerk der Bewerbung um einen Arbeitsplatz bekannt. Knapp und präzise greift er alle wesentlichen Stationen des Bewerbungsprozesses eines Arbeitsuchenden auf, der für Headhunter und Personalberater nicht interessant ist: also für die Mehrheit der bei den Arbeitsagenturen und Job-Centern registrierten Jobsucher. So werden denn die üblichen Suchstrategien, wie Auswertung von Firmenwebseiten zum Zwecke der Initiativbewerbung, und die Auswertung von Stellenageboten vorgestellt. In ihren Anregungen zum Bewerbungsschreiben und zur Vorstellung greifen die Autoren die häufig von Bewerbern gemachten Fehler auf und geben Tipps für eine individuelle, Gestaltung die ohne die üblichen Floskeln auskommt. Der Leser vermag durchaus die Problematik zu erkennen, doch angenommen, ihm fehlt die Gabe der Formulierung? Ob ein solches Handicap mit den wenigen Musterbewerbungen zu überwinden sein wird? Bewerber um einen Ausbildungsplatz kommen mit diesem Ratgeber nicht aus. Die Autoren unterscheiden nicht zwischen betrieblichen und schulischen Ausbildungsgängen, und die daran geknüpften unterschiedlichen Vorgehensweisen. Sie zeigen keine Alternativen auf für den Fall, dass die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz erfolglos verläuft. Auf die Bedeutung der Selbstpräsentation weisen die Autoren zwar hin, geben aber keine Anleitung zur Erstellung einer Selbstpräsentation für Ausbildungsbewerber. Möglicherweise fehlt den Autoren die Nähe zum Bewerbungsgeschehen bei Schulabgängern. |
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Andrea Erdmann; Andreas Kobschätzky: "Erfolgreich bewerben" |
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Es gibt viele Gründe für Bewerbungen: ..der Wunsch nach einem Firmenwechsel, einen beruflichen Aufstieg wagen, nach einer Berufsausbildung den ersten Arbeitsplatz finden, die Suche nach einem neuen Betätigungsfeld, einen Ausbildungsplatz bekommen, überhaupt eine Beschäftigung finden um die Arbeitslosigkeit zu beenden, oder einfach mal den eigenen Marktwert testen. In jedem Fall ist eine überzeugende Bewerbung ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Doch wie gelingt eine überzeugende Bewerbung? Die beiden Diplom Psychologen Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader zeigen mit ihren Bewerbungsratgebern seit Jahren Möglichkeiten zur erfolgreichen Gestaltung individueller Bewerbungsprozesse auf. Mit der nun erschienenen Neuausgabe "Das große Hesse / Schrader Bewerbungshandbuch" stellen sie Jobsuchern einen weiteren, starken Verbündeten zur Seite. Schritt für Schritt führt er kompetent und in einer symphatischen Sprache durch alle Stationen des Bewerbungsprozesses. Beginnend bei der Bestandsaufnahme, der Standortbestimmung und der Selbstanalyse werden die Fundamente für einen erfolgreichen Bewerbungsverlauf gelegt. >>lesen Sie weiter>> |
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Jürgen Hesse/ Hans Christian Schrader: "Das große Hesse/Schrader Bewerbungshandbuch" |
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"Wähle einen Beruf, den du liebst und du musst keinen einzigen Tag in deinem Leben arbeiten", soll bereits Konfuzius geraten haben. Wer seinen Traumberuf realisieren kann, dürfte diesen Glückszustand erreichen. Beate Westphal definiert in ihrem Ratgeber: "Eigentlich wäre ich gern..." den Traumberuf so: "...ein Job, in dem wir unsere Talente voll ausleben können" Leider hält die Arbeitswelt von heute nur wenige Nischen bereit, in denen Traumjobs ausgeübt werden können. Bei der konsequenten Suche nach den Gründen stößt die Autorin auch auf die politische Dimension unserer Arbeitswirklichkeit und stellt fest: "Sie (die Arbeitnehmer) haben kein Recht, selbst zu bestimmen, was sie arbeiten, noch wie oder wann und in welchem Tempo sie es tun." Die "Traumjobdetektivin" liefert aber keinen Ratgeber zur Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse. In ihrem Focus steht der isolierte, das heißt die oben gewonnene Erkenntnis ignorierende Versuch, dennoch den ganz persönlichen Traumjob zu finden. Angeregt durch ihre eigene Biografie bietet sie eine Anleitung zur Entdeckung der individuellen Interessen, Fähigkeiten und Eigenschaften als Basis für die Entwicklung möglicher beruflicher Tätigkeiten. Es ist das klassische Instrumentarium professioneller Berufsberatung, aber in einer anderen >> lesen Sie weiter >>>> |
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Beate Westphal: "Eigentlich wäre ich gern..." |
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Wenn nicht die soziale Herkunft die Karriere begründet, dann weist ein Dreiklang aus politischem Instinkt, ausgeprägten Soft Skills und einem gut funktionierenden Netzwerk den Weg dorthin. Wer nicht mikropolitisch denken und handeln kann, wird wohl kaum Karriere machen. Das ist der Umkehrschluss des Credos der Autoren Lürssen und Opresnik aus ihrem neu aufgelegten Ratgeber: "Die heimlichen Spielregeln der Karriere" Die "Büropolitik" ist das mikropolitische Element ihrer Betrachtung, die sie als "Erwerb und Einsatz von Macht, um eigene persönliche und sachliche Ziele innerhalb der Organisation durchzusetzen" definieren. Macht sei die "unbedingte Voraussetzung um überhaupt irgendetwas zu bewegen und zu verändern" Ohne Macht sei kein persönliches Karriereziel zu erreichen. Kenntnisreich zeigen die Exmanager in ihrem 233 Seiten umfassenden Ratgeber auf, wie der systematische Machterwerb im Unternehmen funktioniert. Die fachliche Qualifikation spielt nach Angeben der Autoren bei der beruflichen Entwicklung eine untergeordnete Rolle. Überfachliche Kompetenzen, so genannte Soft Skills, haben nach Lürssen und Opresnik eine viel größere Bedeutung für den Karrierefortschritt. Sie sind der Schlüssel für >lesen Sie weiter> |
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Jürgen Lürssen, Mark Opresnik: "Die heimlichen Spielregeln der Karriere" |
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Spätestens seit dem Wegfall des so genannten Vermittlungsmonopols der Bundesagentur für Arbeit geraten Headhunter mehr und mehr ins öffentliche Blickfeld. Bereits 7o Prozent aller Führungspositionen werden durch die Vermittlung von Headhuntern besetzt. So behaupten es zumindest Angehörige dieser Berufsgruppe, überprüfbar ist das nicht. Angeblich erhalten Headhunter zunehmend auch Suchmandate für die Besetzung von Fachpositionen, was zurückgeführt wird auf die wachsenden Schwierigkeiten von Firmen, Fachpersonal zu rekrutieren. Doch wie funktionieren die externen Erfüllungsgehilfen im Personalmarketing? Mit auffälligem Respekt schildert die Journalistin Julia Löhr in ihrem Buch "Die geheimen Fragen der Personalberater" die Arbeitsweise von Headhuntern. Der Leser erfährt, weshalb Firmen überhaupt einen Headhunter zur Personalsuche einschalten und wie diese vorgehen um ihren Suchauftrag im Sinne ihrer Auftraggeber zu erfüllen. Es ist schnell zu erkennen, dass ... |
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Julia Löhr: "Die geheimen Fragen der Personalberater" |
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Da hat sich nun der junge Leser in 15 kurz gefasste Berufsverläufe vertieft. Weiß am Ende der Lektüre, dass Reiner Calmund als Kind Kartoffeln aufsammelte, der Chefredakteur der Bildzeitung Kai Diekmann eigentlich nie richtig studiert hat, Sascha Lobo Frühaufsteher ist und zehn Studiengänge ausprobierte. Würden sich die drei Auserwählten bei der Deutschen Bahn für die Stelle eines Referenten im Qualitätsmanagement bewerben, sie würden scheitern. Dennoch, die jungen Autorinnen und Autoren der Jugendzeitschrift SPIESSER halten die so genannten Promis für so interessant, dass sie sich für deren berufliche Werdegänge interessieren. Die Interviews mit 15 "prominenten Köpfen" sind bei Myers unter dem Titel: "Wie geht Karriere" erschienen. Diese Buchveröffentlichung ist keine curriculare Berufskunde, sonder eher Unterhaltung auf dem Niveau einer Talkshow. Der Chefredakteurin von "Vogue" entlockt die 2o-jährige Franziska Fassbinder die Erkenntnis, dass nur ...>> lesen sie weiter >>>>
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SPIEßER - Autorengruppe: "Wie geht Karriere?"
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Nun, der Titel des Buches ist nicht gerade optimal gewählt. Der Dudenverlag selbst definiert "professionell" in seinem Fremdwörterbuch mit "berufsmäßig". Wer will schon zu den berufsmäßigen Bewerbungsschreibern gehören. Bewerbungen schreiben ist und bleibt eine unbequeme Angelegenheit die möglichst rasch zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden will. Dieses Ziel zu erreichen ist der im Dudenverlag, genauer gesagt im "Bibliografischen Institut Mannheim" erschienene, 320 Seiten umfassende Ratgeber: "Professionelles Bewerben" allerdings geeignet. Von der konkreten Stellensuche bis zum Vorstellungsgespräch deckt das Buch alle Stationen des Bewerbungsprozesses ohne Schnörkel ab. Musterbriefe und Formulierungsbeispiele runden das Angebot ab. Allerdings sind manche Beispieltexte als Anregung zwar nützlich, im Wortlaut jedoch nicht zur Übernahme zu empfehlen. Realistisch schätzen die Autoren der Dudenredaktion auch die Veröffentlichungen von Bewerberprofilen auf Onlineplattformen eine: "Wer ein Stellengesuch, sein Profil oder seinen Lebenslauf auf ein Bewerberportal stellt in der Hoffnung, bald von einem Personalvermittler oder Arbeitgeber ...>>lesen Sie weiter >>> |
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Judith Engst und Dudenredaktion: "Professionelles Bewerben" |
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"Ist die Stelle noch frei?" Das dürfte die zentrale Frage sein, wenn Bewerber die Stellenangebote der zahlreichen Jobbörsen im Internet auswerten. Recherchen des Internetdienstes www.berufswahlnavigator.de offenbarten, dass viele der gefundenen Stellenangebote in Internet-Jobbörsen nicht mehr aktuell, oder nur zu Werbezwecken in die Jobbörsen eingestellt waren um Personalbedarf der Unternehmen vorzutäuschen. Doch ohne das Internet sind Stellensuch- und Bewerbungs-vorgänge wohl nur noch beim Handwerksmeister um die Ecke möglich. Selbst Auszubildende werden zunehmend über das Internet rekrutiert: "Klicken Sie auf den Informations- Link der gewünschten Ausbildungsberuf-Standort-Kombination. Eine detaillierte Beschreibung des gewählten Berufs erscheint. Unterhalb dieser befindet sich ein Link über den Sie die Onlinebewerbung starten." So animiert der VW-Konzern Ausbildungssuchende zur Bewerbung um einen Ausbildungsplatz bei der Volkswagen AG. Wer seine Stellensuche als erfolgreicher Bewerber abschließen will, kommt also selbst als Ausbildungssuchender nicht an dem Thema "Stellensuche und Bewerbung im Internet" vorbei. Da kommt der Ratgeber von Svenja Hofert....>> lesen Sie weiter >> |
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Svenja Hofert: "Stellensuche und Bewerbung im Internet" |
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Im Jahresdurchschnitt 2009 zählte die Bundesagentur für Arbeit 377.000 arbeitslose Jugendliche in der Altersgruppe 15-25 Jahre. Weltweit sind nach Berichten der internationalen Arbeitsorganisation 81 Millionen junge Menschen ohne Arbeit. Mit der zwangsweisen Ausgrenzung vom Arbeitsprozess wird ihnen die Grundlage für ein menschenwürdiges, selbstbestimmtes Leben entzogen. Die individuellen Folgen, wie: Rückzug aus sozialen Beziehungen, Selbstzweifel, Identitätsdiffusion, Desorientierung, somatische und psychosomatische Beschwerden hat der Sozial-wissenschaftler Ali Wacker bereits in den 80er Jahren beschrieben. Vor diesem Hintergrund engagiert sich der Autor Stefan Dassler mit seinem Buch. "Kein Job in Sicht" für individuell ausgerichtete Strategien zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit. Sein Arbeitsbuch richtet sich an die Altersstufe der 14 -19 jährigen Jugendlichen. Die Themen sind wie Unterrichtseinheiten aufgebaut und können sowohl in Einzelarbeit, als auch im Klassenverband bearbeitet werden.Dassler sensibilisiert...... >> Lesen Sie weiter ..>> |
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Stefan Dassler: "Kein Job in Sicht" |
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Das ohnehin komplizierte deutsche Arbeitsrecht ist insbesondere seit der "Agenda 2010" in Bewegung. Ob Arbeitnehmer- überlassung, Befristung von Arbeitsverträgen, Kündigungsschutz oder die besondere Gestaltung von Arbeits- oder Ausbildungsverträgen: Arbeitgeber müssen in arbeitsrechtlichen Fragen Sachkundig sein, wenn Sie kostspielige Nachteile für ihr Unternehmen vermeiden wollen. Da kann schon eine nicht sorgfältig formulierte Stellenanzeige, oder eine unbedachte Äußerung im Ablehnungsschreiben an einen Bewerber eine gerichtliche Auseinandersetzung wegen Schadenersatzforderungen zur Folge haben. Welche Fragen sind zum Beispiel in einem Vorstellungsgespräch erlaubt? Rechtsanwalt Ralph Jürgen Bährle gibt in seinem Ratgeber "Arbeitsrecht für Arbeitgeber" dazu einen Leitfaden an die Hand, mit dessen Hilfe unzulässige Fragen, etwa nach der Religionszugehörigkeit, nach Partei- oder Gewerkschafts-zugehörigkeit oder einer Schwangerschaft gar nicht erst gestellt werden. ...........> Lesen Sie weiter ...> > |
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Ralph Jürgen Bährle: "Arbeitsrecht für Arbeitgeber" |
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Das Thema Berufsorientierung hat wieder einen Platz in der öffentlichen Diskussion. Dass die Impulse dafür von einem befürchteten, zukünftigen Fachkräftemangel in einigen Wirtschaftsbereichen ausgehen, ist nebensächlich, wenn es gelingt, daraus nun ein neues Bewusstsein für die individuelle, und gesellschaftliche Bedeutung einer objektiven Berufsorientierung zu entwickeln. Berufsorientierung ist längst zu einem lebenslangen Prozess geworden, so dass sie für berufliche Erstwähler, aber auch für Berufswechsler optimiert werden muss. Leider wird die angestoßene Diskussion zunächst verkürzt auf jugendliche Schulabgänger fokussiert. Und hier bemühen sich die Hauptakteure im Rahmen der schulischen Berufsorientierung zunächst um inhaltliche Verbesserungen bei der Vorbereitung von Schulabgängern auf die Arbeitswelt. Die Bundesagentur für Arbeit verkündet gar etwas vollmundig als Ziel: "erster Dienstleister am Ausbildungsmarkt" zu sein und benennt die Berufsorientierung dabei als wesentliches Element ihrer Aktivitäten. Damit sich das neue Interesse an Berufsorientierung nicht in Aktionismus erschöpft, ist die Entwicklung eines Curriculums zur Berufsorientierung notwendig. Genau das ist das Ziel, das die ... ....................>>> lesen Sie weiter...>>>> |
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Bertelsmann Stiftung (Autorengruppe) "Leitfaden Berufsorientierung" |
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Der Bevölkerungsrückgang in Deutschland ist konkret. Ein daraus resultierender, zukünftiger Facharbeitermangel ist zunächst Spekulation. Denn auch der Arbeitskräftebedarf der Wirtschaft geht zurück. Die derzeit von Arbeitgebern und ihren Verbänden medienwirksam beklagten Engpässe bei der Besetzung von qualifizierten Arbeitsplätzen in Deutschland resultieren nicht aus dem Bevölkerungsrückgang. Ihre Ursachen liegen in der Verantwortung der Betriebe, und reichen von unzureichender Personalplanung, versäumter Nachwuchsausbildung, schlechten Arbeits-bedingungen bis hin zu eklatanten Mängeln bei der Personal-rekrutierung. Ob sich der Bevölkerungsrückgang in Zukunft tatsächlich auf Angebot und Nachfrage nach Fachkräften auswirkt, welche Berufe, oder welche Qualifikationen eventuell betroffen sein könnten, das ist Gegenstand von Forschungs-arbeiten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung und dem Fraunhofer - Institut für Informationstechnologie(FIT). In dem von Robert Helmrich und Gerd Zika nun herausgegebenen Reader: "Beruf und Qualifikation in der Zukunft" stellen BIBB und IAB Modellrechnungen der genannten Institute über zukünftige Entwicklungen des Arbeitskräftebedarfs und des Arbeitskräfteangebotes vor. .....>>>>lesen Sie weiter ...>>>>> |
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Robert Helmrich,Gerd Zika (Herausgeber) "Beruf und Qualifikation in der Zukunft" |
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"Heute ist Sonntag. Welcher Tag war drei Tage vor übermorgen?" Oder, ganz aktuell: "Wie umschreibt man den Begriff Geldentwertung?" Schulabgänger, die sich um einen Ausbildungsplatz bei Aus-bildungsbetrieben bewerben, müssen bei Einstellungstests mit derartigen Fragen rechnen. Dabei sind die von Firmen eingesetzten Tests und Testmethoden nicht immer qualifiziert und nach wissenschaftlichen Kriterien zusammengestellt. Die Karriereberater Püttjer & Schnierda legen nun einen Ratgeber für angehende Azubis vor, mit dem eine gute Vorbereitung auf Einstellungstests möglich ist. Denn das ist inzwischen erwiesen: wer auf Tests vorbereitet ist, schneidet im Ergebnis besser ab. Sie haben in ihren Ratgeber diverse Tests für zahlengebundene Logik, räumliches Vorstellungsvermögen, zur sprachlichen Intelligenz und zur Rechtschreibung augenommen. Natürlich sind Teststaufgaben zur Konzentrations- und Merkfähigkeit ebenso vorhanden, wie Fragen aus dem Bereich Allgemeinwissen und zur Überprüfung der mathematischen Fähigkeiten. Es sind keine berufsspezifischen Eignungstests. Das "Testtraining für Azubis" von Pütjer...>lesen Sie weiter >> |
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Püttjer & Schnierda "Testtraining für Azubis" |
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Wenn Vorstellungsgespräche nicht zum gewünschten Erfolg führen, dann liegt das nach Meinung der Bewerbungsexperten Hesse und Schrader oft an der mangelhaften Vorbereitung. der Bewerber. Eine gute Vorbereitung sei "das A und O", meinen die durch zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Bewerbung bekannten Diplom Psychologen und legen mit ihrer Praxismappe: "Training Vorstellungsgespräch" einen weiteren Ratgeber vor. Eine überzeugende Selbstpräsentation und der souveräne Umgang mit raffinierten Fragen und kritischen Situationen im Vorstellungsgespräch dürften nach einem intensiven Training mit dem Arbeitsbuch möglich sein. Dies auch dann, wenn die "ZEHN FRAGEN, DIE IHR LEBEN VERÄNDERN KÖNNTEN" nicht bearbeitet werden. Sind doch Fragen wie diese: "Was würden Sie tun, wenn Sie nur noch zwölf Monate Lebenszeit vor sich hätten, oder "Was ist Ihr eigentlicher Plan, Ihr geheimer Wunsch, ...." im Rahmen einer Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch nicht unbedingt sinnvoll. Gehören sie doch eher in ein psychotherapeutisches Projekt. Die dem Buch beiliegende CD-ROM ...>>>lesen Sie weiter...>> |
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Hesse/Schrader: "Taining Vorstellungsgespräch" |
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Die "Botschaft in eigener Sache" Anschreiben, Lebenslauf und Anlagen sind die klassischen Bestandteile einer Bewerbung. Diese Komponenten kreativ zu einer wirkungsvollen Werbebotschaft zu formen dürfe mit dem neuen Hesse/Schrader "Training Schriftliche Bewerbung" gelingen. An zahlreichen Bewerbunsbeispielen erläutern die Autoren wie eine gute Werbebotschaft gestaltet wird. Die dem Buch beiliegende CD-Rom bietet zudem mehr als 50 hervorragende Mustervorlagen sowie umfangreiche Hintergrundinformationen. Sie ist allerdings nicht exklusiv für dieses Buch geschaffen, sonder ist bereits inhaltsgleich in "Das große Hesse/Schrader Bewerbungs-handbuch" enthalten Für jugendliche Ausbildungsplatzbewerber ist das "Training Schriftliche Bewerbung" nicht geeignet. |
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Hesse/Schrader: "Training Schriftliche Bewerbung" |
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Ihr Pferd ist tot? STEIGEN SIE AB! Wie Sie sich die innere Freiheit nehmen, beruflich umzusatteln. Natürlich lassen sich immer Gründe finden, um Veränderungen aus dem Weg zu gehen. Oft gelingt das über längere Zeit auch dann, wenn der Druck zur Veränderung stetig wächst; ganz gleich ob er von innen, oder von außen induziert ist. Vermeidungsstrategien sind immer dann besonders heikel, wenn es um Veränderungen der beruflichen Tätigkeit geht. Da halten Menschen an ihrem Job fest, obwohl sie sich zu tiefst unwohl damit fühlen. Sie halten fest, obwohl sie durchaus in der Lage wären, Alternativen zu entwickeln. Tom Diesbrock behandelt dieses Phänomen in seinem Ratgeber: "IHR PFERD IST TOT? STEIGEN SIE AB!" und zeigt Wege aus dem Dilemma auf. In seiner "Wegbeschreibung" stehen die individuellen Wünsche und Interessen im Mittelpunkt der persönlichen Veränderungsstrategie. Diesbrock weiß, dass es zur Wahrnehmung innerer Wünsche und Impulse oft eines längeren Prozesses und einer Erlaubnis bedarf. Er schärft mit seinen Anregungen die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Interessen und Wünschen. und zeigt Möglichkeiten auf, die emotionalen und mentalen Blockaden aufzulösen. Die auf der Basis neu- oder wieder entdeckter Interessen entwickelten beruflichen Ziele bedürfen aber auch einer realistischen Einschätzung der individuellen Fähigkeiten wenn Sie erfolgreich umgesetzt werden sollen. Spätestens hier ist der Veränderungswillige auf weitere Hilfen angewiesen. |
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Tom Diesbrock: IHR PFERD IST TOT? STEIGEN SIE AB!
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Der Karriereführerschein Überzeugende fachliche Fähigkeiten, gepaart mit sozialer Kompetenz gelten als Schlüssel zu einem erfolgreichen Berufsleben. Leider hinken Schulen und andere Bildungseinrichtungen bei der Vermittlung sozialer Kompetenzen hinterher. Auch Elternhäuser sind oft überfordert, die im Berufs- aber auch Privatleben so wichtigen soft skills zu vermitteln. Der Autor Martin - Niels Däfler hat nun im Campus Verlag einen Karriereführerschein veröffentlicht, mit dem er Nachhilfe in sozialer Kompetenz anbietet. Däfler schrieb seinen Ratgeber vorrangig für Berufsstarter in Büroberufen. Gewiss finden Überlegungen zur Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes, der Planung von Geschäftsreisen oder der optimalen Ausführung einer Powerpoint Präsentation in der Regel in anspruchsvollen Büroberufen statt. Auch die Abfassung von Protokollen und Geschäftsbriefen dürften überwiegend zum Repertoire von Berufen des Berufsfeldes Wirtschaft/ Verwaltung gehören. Aber auch IT-System-Elektroniker brauchen gute Umgangs-formen, ob im Kontakt mit Kunden, oder im Umgang mit Team-kollegen; Da wohl niemand stets fehlerfrei arbeitet, ist es grundsätzlich für jedermann wichtig über den Umgang mit eigenen Fehlern bescheid zu wissen. Dass die im Betrieb erlassenen Regeln eingehalten, Betriebs-geheimnisse gewahrt werden, und Betriebseigentum geschützt wird, sind Selbstverständlichkeiten an denen aber schon so mancher Auszubildende bereits in der Probezeit gescheitert ist; und cholerische Chefs gibt's in allen Berufsbereichen. Gut zu wissen, wie man mit ihnen umgeht. Der Karriereführerschein von Martin-Niels Däfler ist also in jedem Beruf nützlich, auch wenn kein konkretes Karriereziel verfolgt wird. Der Autor präsentiert einen Guide, der in Ergänzung zur fachlichen Qualifikation in allen Berufen Souveränität verleiht. Die klare, ungeschnörkelte Sprache macht das Buch zudem zu einer angenehm lesbaren, und gut verständlichen Lektüre.
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Martin-Niels Däfler; Der Karriereführerschein ISBN 978-3-593-38949-3 / Campus Verlag |
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Top Arbeitgeber- INGENIEURE 2011 Das Buch stammt aus dem Ideenkasten der CRF, der Corporate Research Foundation. Es ist Teil einer raffinierten Marketingstrategie, deren erklärtes Ziel darin besteht, Arbeitgeber als Marke zu etablieren. Damit lassen sich dann laut CRF " leichter Mitarbeiter gewinnen, binden, motivieren" Topp Arbeitgeber-Ingenieure 2011 enthält 37 jeweils 8 Seiten umfassende Porträts von Unternehmen, die eine Zertifizierung durch CRF in Auftrag gegeben haben, und nach Zahlung eines vereinbarten Honorars die Produktbezeichnung:.................. "TOP ARBEITGEBER" für ein Jahr führen dürfen. Die von Journalisten verfassten Unternehmensporträts geben einen kurzen Einblick in die Entwicklungsgeschichte des jeweiligen Unternehmens, die Produktpalette und in betrieblichen Besonderheiten. Den Porträts sind Kurzinformationen vorangestellt die Auskunft geben über Fachrichtungen und Größenordungen geplanter Einstellungen, über Eingangsgehälter; Zahl der Mitarbeiter, und die Standorte des Unternehmens, sowie die von CRF vorgenommenen Bewertungen in den Kategorien: Innovationsmanagement, Karrieremöglichkeiten, Primäre Benefits, Sekundäre Benefits und Work-Life-Balance, Training und Entwicklung, Unternehmenskultur. Kategorien, die nach Auffassung von CRF die Qualität eines Unternehmens als Arbeitgeber ausmachen. Gewiss ist das Buch eine Anregung für junge Ingenieure auf der Suche nach einem interessanten Arbeitgeber. Es ist aber nur eine Momentaufnahme für 2011, ohne Nachhaltigkeit, so dass Jungingenieure bei der Stellensuche nicht ohne weiter Recherchen auskommen. |
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Herausgeber: CRF Deutschland GmbH Co KG Topp Arbeitgeber-Ingenieure 2011 ISBN 978-3-7639-4792-8 |
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"Die Online-Bewerbung" Die klassische Bewerbung in Papierform wird zunehmend durch digitale Bewerbungsformen ersetzt. Es ist deshalb zwingend erforderlich, dass Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Berufswahlvorbereitung in der Schule mit Onlinebewerbungen ebenso vertraut gemacht werden, wie mit den althergebrachten Bewerbungsformen. Stefan Dassler legt mit "Die Online-Bewerbung" ein Arbeitsbuch zur Behandlung der Thematik im Schulunterricht für 8. bis 10. Klassen vor. Der Autor behandelt in Unterrichtseinheiten mit praktischen Übungen alle typischen Stationen eines Bewerbungsprozesses. Er orientiert sich dabei an den gängigen Standards. Ein durchaus nützliches Werk, wären da nicht die für die Einübung empfohlenen Verweise auf kommerzielle Webseiten. Bereits das Eingangsthema Onlinerecherche macht Misstrauisch. Dassler empfiehlt Schülerinnen und Schülern die Suche nach Bewerbungstipps und Ausbildungsstellen über Webkataloge als Vorteilhaft, weil er die dort angebotenen Links von Redakteuren auf Wichtigkeit überprüft glaubt. Die Suche nach aktuellen Ausbildungsplätzen über Webkataloge ist nicht nur methodisch unklug. Der Autor versäumt.lesen Sie weiter>
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Stefan Dassler: Die Online-Bewerbung |
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"Von der Schule zum Ausbildungsplatz" Es gibt sehr viele Bewerbungsratgeber auf dem deutschen Büchermarkt. Aber nur sehr wenige, die der besonderen Situation von Schulabgängern gerecht werden und die Bewerbung um eine Ausbildung im Fokus haben. Der von Püttjer & Schnierda jetzt aufgefrischte Ratgeber "Von der Schule zum Ausbildungsplatz" gehört dazu. Er behandelt in einer angenehmen Sprache die wesentlichen Punkte des von jugendlichen Berufsstartern zu bewältigenden Bewerbungsprozesses. Anders als in der Erstausgabe von 2005 taucht nun in der 3. Auflage auch das Stichwort: "E-Mailbewerbung" auf und weist auf die zunehmenden Rationalisierungsbestrebungen bei der Bewerberauswahl hin. Vor diesem Hintergrund verliert dann die Frage: Deckblatt und/oder Motivierungs-seite, mit denen sich die verschiedenen Bewerbungsratgeber voneinander abzugrenzen suchen, an Bedeutung. Püttjer & Schnierda setzen auf "Stärkenorientierung" und Passgenauigkeit" Wer die richtige Berufsentscheidung getroffen hat, und sich im Bewerbungsprozess von Püttjer & Schnierda inspirieren lässt, wird erfolgreich sein. |
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Püttjer & Schnierda "Von der Schule zum Ausbildungsplatz" Campus Verlag 3. Auflage 2011 |
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Selbstbestimmung so weit wie möglich. Die Berufswahl ist keine leichte Sache, und nicht jedem Berufsstart geht ein Matching von Anforderungs- und Bewerberprofil voraus. Das beweisen die alljährlich hohen Zahlen von Ausbildungs-abbrüchen. Oft entscheiden regional eingeschränkte Ausbildungsangebote, finanzielle Zwänge in der Herkunftsfamilie oder die Mobilität mittels Öffentlicher Verkehrsmittel darüber, welche Berufsausbildung in Angriff genommen wird. Der Berufsorientierungsprozess muss jedoch alle Einflusse, die auf eine Berufsentscheidung einwirken, transparent machen. Das erfordert auch die Auseinandersetzung mit den individuellen Fähigkeiten und Interessen. Das Wissen um die eigenen Fähigkeiten und die persönliche Motivation schaffen ein Stück Autonomie bei der Berufsfindung. "Finde raus, was Du drauf hast" ist eine begrüßenswerte Anregung, die eigenen Fähigkeiten und Motive zu ergründen und daran eine selbstbestimmte Berufsentscheidung...>>>>>> |
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Anne Scheller, Clemens Muth "Finde raus, was Du drauf hast!" Schulwerkstatt-Verlag 2011 |
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